Amphibienschutz in Herdecke 2009–2017

Amphibienschutzbericht Herdecke 2017 (PDF)

Zu unseren jährlichen Aktivitäten an der Ender Talstraße haben wir einen sechsseitigen Kurzbericht für die Herdecker Stadtverwaltung und Politik verfasst. Diesen können sie hier als PDF (ca. 6,5 MB) herunterladen. Er enthält u.a. eine Übersicht der Sammelergebnisse der Jahre 2009 bis 2017, Beschreibungen der Probleme am Gewässer und Hinweise zu künftig eventuell möglichen Maßnahmen.

Das Jahr 2017 kann übrigens als Ausnahmejahr gelten, denn wir konnten erstmals über 2000 Tiere retten und es waren keine unschönen „besonderen Vorkommnisse“ zu verzeichnen. Aber lesen Sie selbst.

Auch kommenden Frühjahr 2018 werden wir natürlich wieder im Einsatz sein. Neue MithelferInnen sind willkommen. Ältere Notizen zum Thema finden Sie über die Kategorie Amphibienschutz.

Aus aktuellem Anlass (Ergänzung 23.6.2017)

Am 22. Juni 2017 erschien ein Artikel über unsere Amphibienschutzaktionen in der Lokalausgabe Wetter/Herdecke der Westfälischen Rundschau/Westfalenpost. Dieser Zeitungsartikel enthält erfundene Zitate und etliche inhaltliche Fehler (falsche Zahlen, unsinnige Angaben zu den Tierarten, zur Laichwanderung usw.). Auch eine (so nicht verlangte) „Richtigstellung“, die am Folgetag in der Lokalzeitung veröffentlicht wurde, enthält erneut Fehler und Verdrehungen. Bitte verlassen Sie sich nicht auf diese vermeintlichen „Informationen“!
Maßgeblich und korrekt sind die Angaben, die Sie hier dem BUND-Bericht entnehmen können.

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Amphibienschutz in Herdecke 2013

Gerettetes Erdkrötenmännchen

Gerettete Erdkröte

Stichwortbilanz unserer ehrenamtlichen Amphibienschutzaktion an der Ender Talstraße im Frühjahr 2013:

  • allg. später Beginn der Laichwanderung in diesem Jahr, dadurch recht kompakter Aktionszeitraum (nur etwa 3 Wochen)
  • Fangzaun entlang der Ender Talstraße vom 2. bis zum 25. April aufgestellt
  • insgesamt 45 Kontrollgänge, morgens und abends von sechs Aktiven durchgeführt
  • insgesamt über 1.300 Tiere (Erdkröten, Grasfrösche, Bergmolche, Feuersalamander) eingesammelt und über die Straße zum Laichgewässer gebracht (weitere, ungezählte Tiere am Kallenberger Weg)
  • Massenwanderung in den Nächten vom 8. bis 12. April

Fazit: Im Vergleich zum letzten Jahr konnten wir eine etwas stärkere Amphibienwanderung feststellen. Die meisten Tiere schienen erfreulich gut durch den Winter gekommen zu sein. Die Stadt Herdecke bzw. die Technischen Betriebe der Stadt unterstützten die Aktion erneut durch Zwischenlagerung sowie Auf- und Abbau des Zauns. Danke!

Einen Überblick zu unserer jährlichen Aktion finden Sie auch bei ANNA, der Naturschutz-Projektdatenbank des BUND.

Tagung „Risikotechnologie Erdgas-Fracking“ in Dortmund

Flyer Frackingtagung 2012 (PDF)Am Samstag, den 29. September 2012 findet in Dortmund die empfehlenswerte Tagung „Risikotechnologie Erdgas-Fracking – Problem- und Handlungsfelder“ statt. Gemeinsam veranstaltet wird sie vom BUND-Landesverband NRW und von der Vereinigung der Initiativen gegen unkontrollierte Erdgassuche und Hydraulic Fracturing in Deutschland (gegen-gasbohren.de). Außerdem ist sie Bestandteil des Jahresprogramms der Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA).

In den letzten Jahren wurden etwa für die Hälfte des Landes Nordrhein-Westfalen bergrechtliche Erlaubnisse für die „Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen“ erteilt. Das mag auf Anhieb harmlos klingen, ist es aber nicht, denn dabei geht es um die großflächig geplante Förderung von Erdgas aus sogenannten „unkonventionellen Lagerstätten“. Bei der Förderung soll die risikobehaftete Fracking-Technik zum Einsatz kommen. Landesweit – auch im Ennepe-Ruhr-Kreis – protestieren etliche Initiativen und Verbände dagegen, vor allem wegen unkalkulierbarer Umweltgefahren und mangelhafter Bürgerbeteiligung. Auf der Seite www.bund-nrw.de/fracking informiert der BUND ausführlich über Hintergründe.

Die Städte Wetter und Herdecke befinden sich innerhalb des „Erlaubnisfeldes Ruhr“, eines Bereichs, für den bereits eine „Bergbauberechtigung zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken“ an die Wintershall Holding erteilt wurde.

Im Einladungsflyer gibt es Infos zum Programm, zum Tagungsort und zur erforderlichen Anmeldung (bis spätestens zum 21. September 2012). Der Teilnahmebeitrag beträgt 15,- Euro pro Person (inkl. Mittagsimbiss, Getränken und Tagungsreader).

Amphibienschutz in Herdecke 2012

Zaun mit Fangeimer

Zaun mit Fangeimer

Stichwortbilanz unserer ehrenamtlichen Amphibienschutzaktion an der Ender Talstraße im Frühjahr 2012:

  • allg. durch mehrere Kältephasen, zum Teil mit Nachtfrösten unterbrochene Laichwanderung in diesem Frühjahr, dadurch recht langer Aktionszeitraum (6 Wochen)
  • Fangzaun entlang der Ender Talstraße vom 5. März bis zum 16. April aufgestellt
  • insgesamt 81 Kontrollgänge, morgens und abends von vier Aktiven durchgeführt
  • insgesamt über 1.200 Tiere (Erdkröten, Grasfrösche, Berg- und Teichmolche, Feuersalamander) eingesammelt und über die Straße zum Laichgewässer gebracht (viele weitere, nicht gezählte Tiere am Kallenberger Weg)
  • verstärkte Wanderaktivität über zwei Wochen verteilt in den Nächten Ende März

Fazit: Im Vergleich zum letzten Jahr konnten wir eine ähnlich starke Amphibienwanderung beobachten. Die Stadt Herdecke bzw. die Technischen Betriebe der Stadt unterstützten die Aktion wie gewohnt durch Zwischenlagerung sowie Auf- und Abbau des Zauns. Dankeschön! Einen Überblick zu unserer Aktion finden Sie auch bei ANNA, der Naturschutz-Projektdatenbank des BUND.

Stellungnahme zur Westfalia-Planung in Herdecke

In Herdecke wird seit mehreren Jahren über die Umgestaltung der Westfalia-Fläche diskutiert. Das ehemalige Werksgelände in der südwestlichen Innenstadt wurde fast 200 Jahre lang industriell-gewerblich genutzt – bis 1966 von der Blaufärberei Habig und anschließend bis zur Standortschließung 2003 (bzw. bis zur Werksräumung 2005) vom Melktechnikhersteller Westfalia (ursprünglich Westfalia Separator, 1996 ausgegliedert unter dem Namen WestfaliaSurge, heute GEA Farm Technologies).

Der alte Fabrikbereich ist etwa sieben Hektar groß und quasi vollständig versiegelt. Er befindet sich in der Nähe der Ruhr im Bereich der Flussaue. Seit Herbst letzten Jahres sind dort Abbrucharbeiten im Gange. Zwischen Werksgelände und Ruhr liegt das „Ruhrvorland“, eine rund drei Hektar große, ehemals landwirtschaftlich genutzte Grünfläche. Momentan zählt sie noch größtenteils zum Landschaftsschutzgebiet 2.2.21 (Teilbereich Ruhraue Herdecke).

Herdecker Ruhraue mit Viadukt

Ruhrvorland mit Eisenbahn-Viadukt

Herdecker Ruhraue mit Ruhrtal-Radweg und Westfalia-Gebäuden

Ruhrtalradweg und Westfalia-Gebäude

Was kann und was soll mit der brachliegenden Gewerbefläche geschehen? – Frühzeitige Planungswerkstätten ließen viele Menschen träumen: von günstigem Wohnen in exklusiver Lage, von idyllischen Grachtlandschaften, von einer Umgehungsstraße („Westtangente“), von einem Vergnügungszentrum mit Eisdielen direkt am Ruhrtalradweg, von einer Diskothek in der (mittlerweile abgerissenen) Fliegerhalle, von einem neuen Großarbeitgeber, von einem modernen Fachwerkviertel, von Einkaufsparadiesen, von einem naturnahen Erholungspark mit Hundewiese und Blick auf den Viadukt u.v.m.

Einige Ideen wurden recht schnell verworfen, andere hielten sich eine Weile, und wieder andere tauchten erst jüngst auf. Manche Ideen hatten über die Jahre Bestand und haben Eingang in Bebauungsplanentwürfe gefunden. Wie das meist so ist, blieben von den ganzen Begehrlichen vornehmlich die finanzierbaren übrig – und diejenigen, die weder dem Verwertungsinteresse des Flächeneigentümers noch den allgemeinen stadtplanerischen Zielen von Verwaltung und Lokalpolitik (u.a. „Öffnung der Innenstadt zur Ruhr“) entgegen stehen.

Ruhraue und Westfalia-Gelände in Herdecke

Ruhraue und Westfalia-Gelände

Westfalia-Gelände

Werksgelände

Im Kern soll nun aus dem bisher komplett abgeriegelten Gewerbekomplex ein neues „Stadtquartier“ mit Einzelhandel, Dienstleistungen, Seniorenzentrum, großem Parkplatz und Wohnbebauung werden. Außerdem ist auf dem Gelände eine Umgehungsstraße zur Entlastung des Stadtzentrums geplant.

Auch im Ruhrvorland soll etwas geändert werden. Die Neubebauung soll sich nämlich nicht an der alten Gebäudekante orientieren, sondern auf breiter Front in Richtung Ruhr vorrücken. Dafür soll u.a. ein kleiner Teil (665 m²) des „Wiesenparkplatzes“ entsiegelt werden. In der Summe ergibt sich eine über den Ist-Zustand hinaus gehende Flächenversiegelung.

Ausführlich vorgestellt wird die kommunale „Planung Westfalia“ auf der städtischen Website. Der Dortmunder Investor präsentiert sein Vorhaben ebenfalls im Internet, einschließlich Exposé.

Infotafel zum „Quartier Ruhr-Aue“

„Quartier Ruhr-Aue“

Alternativlos?

Alternativlos?

Die aktuellen Pläne sind nicht unumstritten. Mit zunehmender Konkretisierung stieß das Vorhaben auf wachsenden Widerstand. Die „Aktion Westfalia“ gründete sich und machte insbesondere gegen das von ihr als „monströs“ bezeichnete Einzelhandelsprojekt mobil. Andere stießen sich v.a. an der Ausgestaltung der geplanten „Seniorenresidenz“ (wahlweise auch als „Altenpflegeheim“ oder „betreutes Wohnen“ in der Diskussion). Ein wesentlicher Kritikpunkt dürfte für viele Menschen schlicht die Massivität und Höhe der geplanten Gebäude sein, und auch die Enttäuschung über geplatzte Träume, die vor Jahren noch hochtrabend als realisierbar verkündet wurden, dürfte eine Rolle spielen. In Gesprächen wurde zudem häufig deutlich, dass die Pläne für diese „1A-Lage“ einerseits als zu gewöhnlich („solche Einkaufszentrum gibt es schon anderswo genug“) und andererseits als zu bürgerfern („ein neues Exklusivviertel für Betuchte“) empfunden werden – eine Diskrepanz, die sich vermutlich nur schlecht auflösen lässt.

Kürzlich, im April 2011, hatte der Rat der Stadt Herdecke mehrheitlich (bei 3 Gegenstimmen) die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs für den östlichen „Teil II“ des Geländes sowie der grundlegenden Flächennutzungsplanänderung fürs Gesamtareal beschlossen. Hinzu kam noch die Fortschreibung des sog. „Zentrenkonzepts“. Das ist ein Einzelhandelsgutachten, in dem fürs ganze Stadtgebiet (auch fürs Westfalia-Gelände) Leitziele, zentrale Vorsorgungsbereiche und Sortimentslisten bestimmt wurden.

BUND-Stellungnahme zu Westfalia (PDF)Die Beteiligung der Öffentlichkeit („Bürgerbeteiligung“) bei Bebauungs- und Flächennutzungsplänen ist ebenso wie die Behördenbeteiligung (z.B. von Nachbargemeinden und Fachbehörden des Ennepe-Ruhr-Kreises) ein nach Baugesetzbuch vorgeschriebener Verfahrensschritt, bei dem innerhalb eines mehrwöchigen Zeitraums Stellungnahmen eingereicht werden können. Anregungen und Einwände müssen anschließend von Verwaltung und Politik ausgewertet und abgewogen werden.

Im Rahmen dieser Beteiligung haben wir jetzt eine Stellungnahme abgegeben, die sie hier als PDF-Datei herunterladen können. Im Wesentlichen kritisieren wir darin die geplante Nettoneuversiegelung in der Ruhraue, die aus Naturschutzsicht nur negativ zu bewerten ist. Gerade in ökologisch langfristig relevanten Überschwemmungs- bzw. Auenbereichen sind zusätzliche Bodenversiegelungen grundsätzlich zu vermeiden oder – wie jede Flächeninanspruchnahme – aufs „notwendige Maß“ zu beschränken. Es muss folglich gut begründet und dokumentiert werden, warum sich die weitere Ausdehnung der Bebauung nicht vermeiden lässt. Eine entsprechende Begründung können wir in den vorliegenden Planunterlagen allerdings nicht erkennen. Da es sich um eine komplette Neuplanung handelt und im westlichen Areal („Teil III“) noch freie Flächen zur Verfügung stehen (über deren Nutzung bislang nicht näher entschieden wurde), kann zumindest nicht mit Flächenknappheit und „zwingend notwendiger“ Inanspruchnahme bislang unbebauter Bereiche argumentiert werden. Auch angesichts der vorhandenen planerischen Spielräume innerhalb des östlichen Teilbereichs (z.B. bei der Gebäudeanordnung und beim Parkplatzkonzept) dürfte es fraglich sein, ob solch eine Begründung noch gefunden werden kann.

Amphibienschutz in Herdecke 2011

Auch in diesem Jahr betreuen wir wieder ehrenamtlich den Amphibienschutzzaun an der Ender Talstraße in Herdecke. Nach dem Zaunaufbau am 14. März 2011 (unterstützt von den Technischen Betrieben Herdecke) werden wir die Sammelstrecke in den nächsten Wochen regelmäßig kontrollieren und die gefundenen Tiere über die Kreisstraße zum Laichgewässer bringen. Im letzten Jahr konnten wir so über 1100 Tiere vor dem Straßentod retten.

Erdkrötenpärchen

Erdkrötenpärchen kurz vorm Laichgewässer am Kallenberg

Die Stadt Herdecke informiert über die Schutzmaßnahmen im Stadtgebiet und schreibt dabei sehr anschaulich: „Erdkröte, Grasfrosch, Molch und Feuersalamander – alle Jahre wieder haben sie das gleiche Ziel: Einen gemütlichen Tümpel suchen, einen netten Partner finden, für die Arterhaltung sorgen.“ – Die Lokalpresse berichtet ebenfalls über die Maßnahmen.

Am Samstag, den 19. März 2011 um 10.30 Uhr laden wir alle Natur- und Tierfreunde, die sich für Amphibien interessieren, zu einem Infotreffen in Kirchende ein. Treffpunkt ist der Dorfbrunnen. Je nach Wetterlage und Interesse unternehmen wir dann entweder einen kleinen Spaziergang zum Laichgewässer (Nähe Haus Kallenberg) oder kehren im Café am Dorfplatz ein. Dabei möchten wir über die verschiedenen Lurcharten in Herdecke und ihre Lebensweise sowie über unsere Aktion informieren. Und wer eventuell selbst mal mithelfen möchte, kann uns direkt kennenlernen.

Feuersalamander und Erdkröte auf Asphalt

Feuersalamander und Erdkröte unterwegs

Wir freuen uns natürlich über weitere Mithelfer. Gesammelt wird entlang der gut 300 m langen Zaunstrecke täglich morgens und abends in einem Zeitraum von etwa vier bis sechs Wochen. Ein Einsatz dauert erfahrungsgemäß gut 15–20 Minuten, nur an einigen wenigen Tagen – wenn besonders viele der dämmerungs- und nachtaktiven Lurche auf einmal unterwegs sind – auch etwas länger. Das geschieht aber eigentlich nur, wenn es nachts besonders warm und gleichzeitig feucht ist. Sie können also mit relativ geringem Zeiteinsatz viel zum Tierschutz beitragen, auch dann, wenn Sie z.B. nur an einem Tag in der Woche eine halbe Stunde Zeit erübrigen können.

Falls Sie sich für die Aktion interessieren, jedoch am Samstag, den 19. März keine Zeit haben: Wir sind auch per E-Mail erreichbar.

Wir sind übrigens auch im bundesweiten Projektverzeichnis des BUND eingetragen. Dort finden Sie viele weitere Informationen. (Achtung: Die Website hat durch aufwändigen Flash-Einsatz eine längere Anfangsladezeit. Wenn aber erstmal die Deutschlandkarte geladen ist, dann lässt sich die Oberfläche recht schnell bedienen.)

Nachtrag: In diesem Frühjahr konnten wir durch den Schutzzaun über 1.200 Tiere vor dem Straßentod retten.

Frühlingsboten überm Ruhrtal, Kraniche sind zurück

Gestern, am 12. Februar 2011, konnte in Wetter und Herdecke der erste große Kranichzug dieses Jahres beobachtet werden. Gut 150 Tiere flogen von Südwesten nach Nordosten übers Ruhrtal und machten laut rufend auf sich aufmerksam. Die Kraniche, die bei uns durchziehen, überwintern normalerweise in Spanien und ziehen zur Brut in den Ostseeraum. Traditionell gelten sie als Frühlingsboten.

Wer mehr über diese eindrucksvollen Tiere erfahren möchte, findet umfangreiche Informationen im Wikipediartikel „Kranich“ und auf den Seiten vom Kranichschutz Deutschland. Dort können Sie auch eigene Kranichbeobachtungen melden.

Darüber hinaus sammelt bei uns vor Ort der Bund für Vogelschutz und Vogelkunde (BfV) Herdecke und Hagen ornithologische Beobachtungen aller Art aus Herdecke und der näheren Umgebung. Dazu stellt er unter anderem eine einfach auszufüllende Vogelbeobachtungsliste zur Verfügung.

Kraniche überm Ruhrtal im Februar 2011

Gut 150 Kraniche in Flugformation

Kraniche überm Ruhrtal im Februar 2011

Bildausschnitt (39 Tiere)